Wie viel #Lieblingsplatz kann ich mir leisten?

Wohnen gehört zu den größten Herausforderungen der Moderne. Und wir reden dabei nicht von einer möglichst geschmackvollen Einrichtung oder über die besten technischen Gadgets. Die Herausforderung ist eher, sich das Dach über dem Kopf überhaupt noch leisten zu können. Das Mieten wird nicht nur in den Ballungsräumen der Region immer teurer. Viele Familien möchten das momentan niedrige Zinsniveau daher nutzen, um der Mietfalle durch eine Eigenheimfinanzierung zu entkommen.

Damit das auch klappt muss der Kauf eines Eigenheims aber gut geplant sein. Mit den Baufinanzierungsexperten der Volksbank Dreieich eG kommen Sie gemeinsam ins neue Zuhause.

Kosten versus Möglichkeiten

Die Finanzierungsexperten der Volksbank Dreieich eG raten, zu Beginn der Planung in einer einfachen Liste Kosten und Möglichkeiten gegenüber zu stellen. Spielen wir eine mögliche Überlegung doch einfach mal zusammen durch:
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Wie hoch dürfen Nebenkosten eigentlich sein?

2,50 Euro pro Quadratmeter. Das ist der Richtwert, an dem sich Jung-Finanzierer im Schnitt für Wasser und
Abwasser, Müll, Heiz- und Stromkosten, Grundsteuer, Schornsteinfeger und eine Hausversicherung orientieren sollten.

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Meine neue Wohnung ist Bestandteil einer ganzen Wohnanlage.

Ist die Immobilie etwas größer, sollten Kosten für Fahrstuhl oder die generelle Verwaltung berücksichtigt werden.
Ein erster Rundgang durch die Immobilie zeigt, an welchen Stellschrauben noch gedreht werden könnte.

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Hausgeld muss ich aber nur einmal bezahlen, oder?

Das Hausgeld gehört es zur Instandhaltung eines Hauses fest dazu. Schließlich werden über diesen Betrag Sanierungen
und Modernisierungen von Treppenhaus oder Fassade beglichen.

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Mit einem Neubau müsste nichts saniert werden.

Dann müssen aber die Kosten für die Erschließung des Grundstücks in die Planung einfließen.

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Also dann doch lieber ein älteres Modell?

In diesem Fall stehen Sanierungen ziemlich sicher an. Oder vielleicht möchten Sie auch ein Smart Home und
das soll am besten auch noch ordentlich Energie einsparen?

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Dann sanieren wir eben selbst, wenn es sein muss.

Die Handwerker unter den Hauskäufern könnten durch ihre Muskelkraft tatsächlich Kosten senken. Als „Muskelhypothek“
kann diese Leistung auch als Eigenkapital zählen. Wie viel selbst gemacht werden kann, muss allerdings gut überlegt sein,
bevor die Wohnung zu einer undurchsichtigen Dauerbaustelle wird.

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Einkaufen sollte ich auch noch…

Tatsächlich kostet natürlich auch der Alltag bares Geld. Als übliche Faustformel gelten 750 Euro im Monat für eine Person
plus 250 Euro für jedes weitere Familienmitglied.

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Die besten Möglichkeiten für Finanzfreudige

Wie soll das mit dem Eigenheim also funktionieren?

Die Grundregel lautet: Je mehr Eigenkapital, desto besser. Für den Geldgeber senkt vorhandenes Kapital schließlich das Risiko. Das macht den Kredit günstiger. Aber was gehört jetzt eigentlich zu diesem Eigenkapital?

Wer genau hinschaut sieht: zum Eigenkapital gehört eigentlich ganz schön viel

Haben Sie außerdem noch Aktien? Anleihen? Irgendwo bereits ein Darlehen abgeschlossen, zum Beispiel bei Ihrem Arbeitgeber? Schauen Sie doch noch einmal ganz genau nach – vielleicht ist da tatsächlich mehr, als Sie im Moment denken.

Die richtige Finanzierungstaktik entscheidet über den Erfolg

Wer tiefer in die Planung gehen möchte, sollte das im Idealfall noch heute tun. Denn jetzt sind die Zinsen noch niedrig. Keiner weiß, wie lange noch. Am besten ist es also, jemanden zu fragen, der sich damit auskennt. Die Finanzierungsexperten der Volksbank Dreieich eG zum Beispiel. Wir gehen Ihre individuellen Möglichkeiten gerne mit Ihnen durch!

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